So funktioniert Process Radar

Zusammenfassung: Process Radar ist kein Tool, in dem man stundenlang Daten erkundet. Es ist ein wöchentliches Briefing – eine Routine, die 10 Minuten dauert. Drei Fragen: Was braucht meine Aufmerksamkeit? Was ist aus meinen letzten Entscheidungen geworden? Wird es besser oder schlechter?

Von der Datenanbindung zum delegierbaren Ergebnis

1. Daten verbinden

Fertigen Konnektor einrichten (Matrix42, Jira Service Management und ServiceNow sofort verfügbar), CSV-Export hochladen oder API anbinden. Funktioniert auch mit TOPdesk, OTRS, Freshservice – jedem gängigen ITSM-System.

2. Automatische Analyse

Process Radar analysiert die Daten automatisch: Rollen-Intervalle berechnen, 15+ Anomalie-Typen prüfen, Pfad-Analyse über alle Teams, Trend-Erkennung über Zeiträume. Ergebnisse in 5-15 Minuten.

3. Findings delegieren

Die Ergebnisse sind so aufbereitet, dass Sie sie in 30 Sekunden verstehen. Ein Klick erzeugt eine E-Mail an den Verantwortlichen – mit Kontext und Frage: "Die Daten zeigen X. Stimmt das mit eurer Wahrnehmung überein?"

4. Feedback erhalten

Der Empfänger bekommt eine E-Mail mit einem Link. Kein Login, kein Onboarding. Er sieht die Beobachtung, gibt Feedback ein – fünf Minuten. Beim nächsten Briefing sehen Sie die Antwort.

Der wöchentliche Rhythmus: Drei Fragen, 10 Minuten

“Was braucht meine Aufmerksamkeit?”

Die Software priorisiert die wichtigsten Themen automatisch. Nicht 200 Einzelbefunde, sondern die Situationen mit dem größten Impact. Pro Situation: Eine verdichtete Zusammenfassung der Fakten, die relevanten Belege, der Trend.

“Was ist aus meinen letzten Entscheidungen geworden?”

Letzte Woche delegiert? Das Feedback ist da. Der Teamleiter hat geantwortet: “Stimmt, die Routing-Regeln sind falsch. Wir beheben das.” Oder: “Das liegt nicht bei uns – die Tickets kommen falsch kategorisiert an.” Beides ist nützlich. Beides kommt zurück, ohne dass Sie nachfragen müssen.

“Wird es besser oder schlechter?”

Ein Blick auf den Gesamttrend. Nicht jedes Detail, sondern die Richtung: Bewegt sich das System in die richtige Richtung? Gibt es neue Auffälligkeiten? 52-Wochen-Trends zeigen die Entwicklung.

Was Sie nicht brauchen

  • Kein Data-Science-Team
  • Kein Prozessmodell, das erst erstellt werden muss
  • Keine aufwändige Konnektor-Implementierung
  • Kein Beratungsprojekt und kein Workshop
  • Keine Software-Schulung für Ihre Teams (Feedback per E-Mail-Link)

Vom Datenimport zum ersten Ergebnis in unter einer Stunde.

Zugang anfragen